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KL Consulting GmbH und Abos-Conworks AG kooperieren mit dem Beratungsschwerpunkt mittelständischer und kleiner Unternehmen.
Mit der Zielsetzung sich an die wandelnden Marktverhältnisse anzupassen hat die KL Consulting GmbH vor kurzem eine Kooperation mit dem bundesweit agierenden Unternehmerverbund ABOS-CONWORKS begonnen.
Neben dem seitherigen Kerngeschäft, der Organisationsberatung mit den Beratungsschwerpunkten Geschäftsprozessoptimierung und SAP R/3, wird KLC künftig das Coachingangebot und die Zielgruppe erweitern. Damit rücken neben bislang schon beratenen Großunternehmen wie ThyssenKrupp, Salzgitter, Arcelor oder die Deutsche Titan künftig auch kleinere und mittelständische Unternehmen in den Focus der Beratungsaktivitäten.
Als Folge der neuen Kooperation mit der ABOS-CONWORKS Unternehmerverbund AG bot es sich auch sogleich an, eine Bürogemeinschaft in Gelsenkirchen im Wissenschaftspark einzugehen.
Das neue Team ist der Auffassung, dass gerade in Bezug auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unseren Kunden zu empfehlen ist, nicht in puren Aktionismus ausbrechen. Besser ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren und mit den richtigen Strategien und Konzepten erfolgreich zu sein. Das ist ein wohltuender Kontrast und kommt an in diesen hektischen Zeiten! Und so wundert es nicht, dass die neugegründete Bürogemeinschaft KL Consulting GmbH/ABOS-Conworks AG schon einige Anfragen regionaler mittelständischer Unternehmen erhalten hat und bereits personelle Verstärkung für das Büro organisieren musste.
Weltweite Einführung eines Projektverfolgungssystem inkl. Angebotsschreibung bei einem Global-Player der Stahlbranche
Installation eines SAP R/3 add ons der KL Consulting GmbH
Zielvorgaben:
Ziel des Projektes war es zum einen, mehr als 50 weltweite Außenstellen an das SAP R/3 System anzubinden und gleichzeitig eine Applikation innerhalb der SAP R/3 Umgebung zu entwickeln, welche auf die Prozesse und speziellen Kundenanforderungen der Stahlbranche maßgeschneidert ist. Im Fokus lag dabei der Vorverkaufsprozess. Hierbei galt es diverse Projektphasen von der ersten Information bis zum Auftrag abzubilden und komfortable auswertbar zu machen.
Zeitrahmen:
Bestimmt wurde das Projekt von einem sehr engen Zeitplan. So forderte der Projektplan ein Go-Live in den europäischen Ländern innerhalb von 5 Monaten nach Projektstart. In einem zweitem Projektabschnitt sollte der "Rest der Welt" innerhalb weiterer 3 Monate angebunden werden.
Der Geschäftsprozesses
Von der losen Information zum Kundenauftrag
In vielen Unternehmen gilt eine recht einfache grobe Definition des Kerngeschäftsprozesses: „Vom Kundenauftrag bis zum Geldeingang“. Die Prozesskette hat jedoch nur Anspruch auf Vollständigkeit wenn man Prozesse vor dem Auftragseingang und nach dem Geldeingang mit einbezieht.
Mit Hilfe der Einführung eines Projektsystems sollte DV-technisch ermöglicht werden, die Prozesskette vor dem Auftragseingang in verschiedene Phasen zu unterteilen.
Demzufolge sollte der erste Kontakt mit einem Interessenten oder die erste Information über ein mögliches Projekt bereits Bestandteil einer systemtechnischen Projektabwicklung sein. Der Einstieg in die Projektabwicklung kann zu unterschiedlichen Projektphasen erfolgen und kontinuierlich durch weitere Information detailliert werden. Die einzelnen Projektphase bleiben bestehen, so dass eine Historie ( Projektentwicklung ) möglich ist.
Ziel ist dabei eine schlüssige Abbildung eines „Projektlebenslaufes“, der bereits während der Abwicklung eines Projektes zu deutlichen Prozess- und Serviceverbesserungen führt, und mittels anschließender Auswertungen und Statistiken unternehmerische Strategie- und Ausrichtungsentscheidungen ermöglicht.
Neue Applikation unter größtmöglicher Nutzung des Standards
Für die Akzeptanz der Applikation in den Außenstellen war es ein absolutes "Musskriterium" sämtliche Eingabe zu einem Projekt in nur einer Bildschirmmaske darzustellen. Gleichzeitig mussten alle Standardfunktionen und Stammdaten integriert werden. Somit galt es folgende Funktionen auf einem Dynpro darzustellen und mit spezifischen Programmierungen zu ergänzen:
· Zahlreiche Projektdaten, Projektstatus
· Partnerdaten unterschiedlichster Partnerrollen via Table Control
· Konfigurierbare Materialien via Schnellerfassung
· Zusätzliche Anarbeitungsschritte
· Einfache Preisfindung anhand von Preislisten unterschiedlicher Geschäftstypen
( Verkauf, Miete, Leasing etc. )
· Vereinfachte Angebotserstellung inkl. Kreditlimitprüfung
· SAP office integrierte Terminverwaltung und Erinnerungsfunktionen
· Upload von Zeichnungen, Email-Verkehr, sonstigen Dateien
· Aufbau des Reportings
· und vieles mehr
Ziel erreicht
Genau 5 Monate nach dem Startschuss gingen die ersten europäischen Außenstellen mit dem neuen Projektverfolgungssystem produktiv. Dabei zeichnete sich aus, dass KLC von Beginn des Projektes immer mit allen Fachbereichen in Kontakt stand und dort auch gezielte Schulungen hielt.
Nach einem reibungslosen Produktionsstart, konnte im selben Moment die zweite Phase, die weltweite Einführung, fortgeführt werden. In der zweiten Phase standen im Wesentlichen zusätzliche regionsspezifische Anforderungen im Vordergrund.
Alles in Allem wurden innerhalb von 8 Monate sämtliche Außenstellen des Unternehmensbereichs an das SAP R/3 angebunden, nutzen zur Projektbearbeitung und Angebotserstellung eine einheitliche SAP integrierte Plattform und haben neben den internen Prozessen auch deutlich die Kundenzufriedenheit verbessert und Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.
Ein weiteres Beispiel für eine Punktlandung ín time and Budget der KL Consulting GmbH.
Gerd Klöpper
KLC integriert weitere Funktionalitäten des SAP R/3 Systems bei einem Konzernunternehmen im Bereich Stahl und Edelstahl für Hochleistungswerkstoffe.
Fokus: Luft- und Raumfahrt
Zielvorgaben:
Ziel war es erstens, die vorhandene und im Wesentlichen auf Excel basierende Insellösung zur Produktkalkulation, Vorratsbewertung und eines Teiles des Berichtswesens mittels SAP-Standardfunktionalitäten abzulösen und zweitens, die bisher im Modul CO genutzte Funktionalität zur Abbildung von Fertigungsaufträgen zu ersetzen.
Die Abläufe im Bereich der Fertigungssteuerung und die Architektur des betrieblichen Rückmeldewesens mussten zwingend erhalten bleiben.
Schwerpunkte des Projektes:
Schwerpunkte des Projektes im Bereich der Logistik waren einerseits die Realisierung unterschiedlicher Kalkulationsvarianten, die den speziellen Erfordernissen zur Simulation der Einflüsse schwankender Materialpreise und Wechselkurse auf die Herstellkosten gerecht wurden und andererseits, die Implementierung der Fertigungsauftragsabwicklung mit einem hohen Anteil an Fremdbearbeitung, um die ermittelten Planwerte mit den Ist-Ergebnissen vergleichen zu können.
Neue Geschäftsfelder erforderten die Definition eines neuen Geschäftsprozesses
Parallel dazu machte es die Erschließung neuer Geschäftsfelder notwendig, das Layout der vorhandenen Formulare wie Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dazu kam, dass dieser neue Geschäftsprozess nicht mit den Standardfunktionalitäten eines R/3 Systems abgebildet werden konnte. Die Besonderheit bestand darin, das das mittels Kundenauftrag fakturierte Material das Werk nicht verlies und als Fremdeigentum durch diverse interne und externe Arbeitsschritte begleitet und abgebildet werden musste. Eine Aussage, über die Bestandssituation des Kundeneigentums, musste jederzeit gegeben sein.
Zum Schluss, aber deshalb nicht weniger wichtig, seien die Ziele im Bereich des Controlling genannt; als da wären die Ergebnis- und Profitcenterrechnung sowie eine komplett neu strukturierte Kostenstellenplanung.
Sehr enger Zeitrahmen mit Punktlandung
Bestimmt wurde das Projekt durch einen sehr knappen Zeitrahmen, der eine Realisierung im Zeitraum von maximal drei Monaten bis zum Geschäftsjahresende vorsah. Das nicht erreichen dieser Vorgabe hätte die Verschiebung um ein weiteres Jahr bedeutet.
Kundenorientierung und Motivation
Negativen Einfluss auf die Projektarbeit nahmen zum großen Teil der Ablauf und das Ergebnis eines Vorgängerprojektes, das in der Vergangenheit nicht unerhebliche Ressourcen gebunden hatte und trotzdem nicht den gewünschten Erfolg brachte. In diesem Umfeld war nicht nur die fachliche, sondern auch die „soziale Kompetenz“ der Berater gefragt um neue Motivation und konstruktive Mitarbeit in den Arbeitskreisen zu fördern.
An dieser Stelle wirkt es sich immer wieder positiv aus, das das von KLC eingesetzte Personal die Funktionalitäten nicht nur aus einem Testsystem oder Prototyping kennt, sondern in vielen Projekten über den Zeitpunkt des Go-Live die Arbeit in der Fachabteilung begleitet hat und oftmals auch in die Lücke gesprungen ist, die sich zwangsläufig nach dem Echtstart durch Unsicherheiten und einen höheren Aufwand ergibt. Die Einbindung der Fachbereich hat in sämtlichen Projekten der KLC höchste Priorität.
Die erforderlichen Materialstammdaten, die den geänderten Erfordernissen angepasst werden mussten sowie das zusätzlich notwendig gewordene technische Mengengerüst wie Arbeitsplätze, Arbeitspläne und Stücklisten wurden nicht nur im Vorfeld neu konzipiert, sondern im Rahmen der engen Zeitvorgaben gemäß des Projektplanes auch von KLC im System erfasst. Somit konnte eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht und der pünktliche Start des Echtbetriebes sichergestellt werden zu stellen.
Die engen Vorgaben des Projektplanes konnten eins zu eins eingehalten werden und somit das Projekt zur Zufriedenheit aller Beteiligten in Time and Budget abgeschlossen werden.
Horst Meister
Bereich: Produktion / Logistik
KLC erhält Auftrag zur Aufnahme und Optimierung der Geschäftsprozesse eines niedersächsischen Stahlunternehmens
Die KL Consulting GmbH, Gelsenkirchen setzt weiter auf den Ausbau des Geschäftsbereiches Business Process Management. In Verbindung mit der langjährigen Erfahrung innerhalb der Stahlbranche und dem fundierten SAP know how, sieht sich KLC hier als Komplettdienstleister für seine Kunden.
Die Gewinnung eines weiteren Kunden innerhalb der Stahlbranche bestätigt uns in dieser These. In einer ersten 12-monatiger Projektphase sollen hier die Kerngeschäftsprozesse via ARIS modelliert und im Sinne des KVP/KAIZEN-Ansatzes stetig verbessert werden.
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